Staffelrabatte, Preisanpassungen, Skonti - verhandelt, vereinbart, nie abgerufen. 1-3% Ihres Einkaufsvolumens gehen jedes Jahr verloren. Wir machen diese Lücke sichtbar und beziffern sie in Euro.
Konditionen, die verhandelt und vereinbart wurden - aber im Tagesgeschäft nicht realisiert werden.
Ihr Lieferant hat Mengenstaffeln im Vertrag: Ab einer bestimmten Jahresmenge greift ein besserer Preis. Aber das ERP kennt den Vertrag nicht - es rechnet Rechnung für Rechnung, ohne die Gesamtmenge zu berücksichtigen.
Lieferant Metallbau GmbH: Rahmenvertrag sieht ab 500t/Jahr einen Rabatt von 5% auf 8% vor. Im ERP: 620t bestellt, aber weiterhin zu 5% abgerechnet. Die Schwelle wurde im System nicht hinterlegt.
Im Vertrag steht: Preis wird quartalsweise an einen Index angepasst. Der Index ist seit Monaten gefallen - aber der Preis im System ist noch der alte. Solche Klauseln gehen im Tagesgeschäft unter.
Stahlpreis-Index -12% seit Q1, Preise im System unverändert. Bei 8 betroffenen Lieferanten:
Vertragspreis und Rechnungspreis laufen über die Zeit auseinander. Oft nur Cent-Beträge pro Einheit - einzeln unauffällig, in Summe erheblich.
Bauteil XY: Vertragspreis EUR 12,40, abgerechnet EUR 12,80 seit 6 Monaten. Bei 50.000 Stück:
2% Skonto bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen - steht im Vertrag. Viele Rechnungen werden rechtzeitig bezahlt, aber der Abzug ist im System nicht hinterlegt. Oder die Frist wird knapp verfehlt.
40% der Rechnungen am Tag 11-13 bezahlt - aber ohne Skontoabzug im ERP:
Gleiche Rechnung, zwei Buchungen. Passiert bei Gutschriften, Korrekturbuchungen und Systemmigrationen häufiger als gedacht. Kein großes Geheimnis - aber Geld, das auf dem Tisch liegt.
3 Duplikate in Q1 bei einem Lieferanten nach ERP-Umstellung:
Anonymisiertes Beispiel aus einer realen Analyse
Das ist ein Befund bei einem Lieferanten. Unsere Analyse deckt alle Lieferanten ab - Klausel für Klausel.
Wie groß ist Ihre Lücke?
Rechnen Sie selbstWir zerlegen Ihre Finanzdaten bis auf die Vertragsklausel - und machen sichtbar, was in der Komplexität untergeht.
Vertragsklauseln gegen tausende Transaktionen zu prüfen - Klausel für Klausel, Lieferant für Lieferant - erforderte bisher monatelange manuelle Arbeit durch spezialisierte Teams. Die Kosten lagen schnell im sechsstelligen Bereich. Das bedeutete: Nur die größten Abweichungen wurden überhaupt gesucht.
Wir haben eine Analysemethodik entwickelt, die Vertragsklauseln systematisch gegen Transaktionsdaten prüft - über Ihr gesamtes Lieferantenportfolio, Klausel für Klausel. Was bisher eine Stichprobe bei den größten Lieferanten war, ist heute ein vollständiger Scan.
Auch auf der Erlösseite gehen Unternehmen Geld verloren: Preisdrift bei Kunden, nicht abgerufene Preiserhöhungen, fehlende Zuschläge auf Ausgangsrechnungen. Im zweiten Schritt prüfen wir auch Ihre Revenue Integrity - mit derselben Methodik, denselben Deliverables.
Selbst wenn wir keinen einzigen Befund haben: die Integrity Map allein schafft Vertrags-Transparenz, die Sie heute nicht haben.
Jeder Befund bis zur Quelltransaktion nachvollziehbar. Keine Black Box - volle Prüfbarkeit für Ihr Team und Ihre Wirtschaftsprüfer.
Welche Lieferanten haben Verträge? Welche Klauseln existieren? Wo ist die Abdeckung lückenhaft? Das bekommen Sie auch ohne einen einzigen Befund.
Jeder Befund mit Euro-Betrag, Confidence-Level und Berechnungsweg. Aufgeteilt nach Kategorie und Lieferant. Sie entscheiden, was Sie priorisieren.
Nicht jeder Befund wird sofort eingefordert. Manche sind wertvoller als Verhandlungsbasis für das nächste Lieferantengespräch. Wir kategorisieren - Sie entscheiden.
Transparent, kontaktlos und ohne Risiko für Sie.
ERP-Export und ~10 Verträge digital bereitstellen. Kein Berater vor Ort, keine Workshops. Aufwand: 2-4 Stunden.
FIP prüft jeden Vertrag gegen jede Transaktion - Klausel für Klausel. Ihr Aufwand: null. Dauer: 2-3 Wochen.
Integrity Map, Recovery Report und Confidence-Bewertung auf dem Tisch. Alles kostenlos. Erst danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Die genaue Struktur besprechen wir im Erstgespräch. Abhängig von Umfang und Komplexität.
Basierend auf Branchendaten und unseren bisherigen Analysen. Keine Anmeldung nötig.
15 Jahre Financial Advisory bei Deloitte und PwC. Hat diese Analysen manuell geleitet - und FIP gegründet, um sie zu skalieren.
Ehem. PwC. Seriengründer mit Fokus auf Markteinführung und Skalierung technologiegetriebener Geschäftsmodelle.
Ein Gespräch genügt, um zu klären, ob sich eine Analyse für Sie lohnt. 30 Minuten, keine Verpflichtung.